GRUNDSCHULE

Silvia Salameh

Head of the primary school

Welcome to the website of the primary school!

Our primary school is a place where we feel safe and secure. 

Here we teach and learn with heart, hand and mind. At the beginning of our lessons we build on the numerous experiences your children have gained in kindergarten and preschool. We develop and maintain professional and social competence, creativity and independence.
Through joint activities and rituals, we create a positive school atmosphere, a sense of identity and community.

The cooperation within the staff, the parents, the pupils, and with all persons involved in school life is characterised by mutual esteem, responsible, cooperative and tolerant interaction.

We do everything we can to contribute in making your children "FIT FOR LIFE".


You can find out how, on the website of the primary school.

Have fun browsing!

 

OUR CLASSES

Klasse 1

Klasse 1

Klasse 2

Klasse 2

Klasse 3

Klasse 3

Klasse 4

Klasse 4

 

OUR PRIMARY SCHOOL CONCEPT 

Konzept und Ziele


Die Grundschule umfasst vier Jahrgangsstufen. Der Unterricht findet gemäß dem Lehrplan des Freistaates Thüringen im Klassenverband statt.

Der Umfang an Unterrichtsstunden pro Woche liegt bei 30 Stunden, die gleichmäßig über die Woche verteilt sind. Dies bedeutet, dass der Unterricht der Schüler von Sonntag bis Donnerstag von 08.30 Uhr bis 11.50 Uhr – mit einer Pause von 20 Minuten – und nach der 50-minütigen Mittagspause von 12.40 Uhr bis 14.10 Uhr dauert. Die Schüler können nach dem Nachmittagsunterricht noch an der Hausaufgabenbetreuung teilnehmen, bis auch die Schüler der Sekundarstufe um 15.00 Uhr Schulschluss haben. Danach steht unseren Schülern das AG-Angebot der DISR offen.

Ziel all unseres pädagogischen Handelns ist, entsprechend dem Leitbild der DISR, bei den uns anvertrauten Kindern die "Lust auf Schule" zu wecken, zu fördern und zu erhalten. Die Schülerinnen und Schüler verbringen einen großen Teil ihrer Lebenszeit in der Schule. Diese Zeit ist zu einem beträchtlichen Teil durch "das Lernen" geprägt und somit eng mit "Leisten" verbunden.

Lernen und leisten können aber nur gelingen, wenn Lernfreude und Motivation dauerhaft erhalten bleiben. Diese "Lust am Lernen" steht in unserer Grundschule im Mittelpunkt.

"Lernen funktioniert am besten bei guter Laune" (Hirnforscher Manfred Spitzer)

Die Schülerinnen und Schüler werden auf der Grundlage von Bekanntem schrittweise und behutsam zu zielgerichtetem und systematischem Lernen herangeführt. Lernen mit allen Sinnen steht in der Grundschule im Mittelpunkt. Handelndes Lernen und lernendes Handeln, kooperative Lernformen sowie Lernen mithilfe neuer Medien (Smartboard und iPad) haben ebenso in der Grundschule ihren Platz.




Lernen und Kompetenzerweiterung


1. Stärkung des Selbstwertgefühls Dies erfordert, nicht zuletzt auch wegen der kulturellen Vielfalt, die Schaffung einer Grundhaltung, die von Vertrauen und Toleranz geprägt ist, in der die Kinder Verlässlichkeit, Sicherheit und "Angenommensein" erfahren. Durch gezielte Förderung des Selbstvertrauens jedes Kindes in seine eigenen Fähigkeiten, wollen wir eine positive Einstellung zur Schule und zu lebenslangem Lernen begründen. 2. Aufbau von sozialen Kompetenzen In unserer pädagogischen Arbeit legen wir besonderen Wert auf das Erlernen sozialer Kompetenzen. Die Grundschule muss Kindern die Möglichkeit schaffen, mit Freiräumen auf geeignete Weise umzugehen. Dies erfordert, nicht zuletzt auch wegen der kulturellen Vielfalt, die Schaffung einer Grundhaltung, die von Vertrauen und Toleranz geprägt ist, in der die Kinder Verlässlichkeit, Sicherheit und "Angenommensein" erfahren. Durch gezielte Förderung des Selbstvertrauens jedes Kindes in seine eigenen Fähigkeiten wollen wir eine positive Einstellung zur Schule und zu lebenslangem Lernen begründen. Die aktive Mitwirkung der Schüler stärkt die Gemeinschaft und fördert die gegenseitige Hilfsbereitschaft und Akzeptanz. Dies geschieht u.a. durch jahrgangsübergreifende Aktionen, durch die Arbeit der Klassensprecher und den Klassenrat in Klasse 3 und 4. 3. Sozialcurriculum Durch das Sozialcurriculum werden die Rahmenbedingungen geschaffen, in denen kooperatives Verhalten und soziales Lernen gefordert und gefördert werden. Dabei wird die Individualität des Kindes gewahrt. 4. Verhaltens- und Gefühlsampel Durch die im Sozialcurriculum festgelegten Bausteine „Gefühlsbarometer“, „Verhaltensampel und Auszeit“ sowie „Smileys zu Unterrichtsvoraussetzungen“ visualisieren und unterstützen die Schüler ihre Kommunikation und Teamfähigkeit.

5. Wir lösen Probleme faustlos

Im Rahmen unseres Sozialcurriculums knüpfen wir an die Vorarbeit aus dem Kindergarten an. „Faustlos“ ist ein für Schulen und Kindergärten entwickeltes, hochstrukturiertes und wissenschaftlich evaluiertes Gewaltpräventionsprogramm. „Faustlos“ gehört in über 10.000 deutschsprachigen Institutionen zum festen Bestandteil der pädagogischen Arbeit. Die Faustlos-Curricula fördern gezielt sozial-emotionale Kompetenzen in den Bereichen Empathie, Impulskontrolle und Umgang mit Ärger und Wut. Die Inhalte werden den Kindern anhand von Rollenspielen, Fotos und Geschichten nähergebracht.

6. Methodencurriculum

Unser Methodencurriculum finden Sie hier!

7. Kompetenztests

Die Kompetenztests des Landes Thüringen werden jährlich in der Klassenstufe 3 in den Fächern Deutsch und Mathematik geschrieben. Finden Sie unsere Ergebnisse hier.




Fächerkanon


Deutsch Mathematik Englisch Sachuntericht Arabisch DaF (Deutsch als Fremdsprache) Musik Kunst Sport Ergänzungsunterricht BTS (Bewegung, Tanz & Spiel) Sozialstunde (siehe Sozialcurriculum)




Kooperation KiGA/Grundschule


Wir pflegen eine intensive Kooperation mit dem Kindergarten, somit erleichtern wir den Übergang der "Wackelzähne" in die Schule. Im letzten Kindergartenjahr liegt ein besonderer Schwerpunkt in der Beobachtung der Sprachentwicklung der Kinder. Darauf basierte, gezielte Sprachförderung durch Erzieher und die Kooperationslehrerin bereitet die Kinder auf den Eintritt in die Grundschule intensiv vor. Dort wird an vorhandenes Wissen und Können der Kinder angeknüpft. Wir greifen die Kindergartenerfahrungen im Anfangsunterricht auf und integrieren sie soweit als möglich in das schulische Lernen. Diagnose-ARS Förderung Schnuppertag gemeinsame Aktionen Kooperationstreffen




Übergang in die Sekundarstufe


In der vierten Klasse findet eine besondere außerunterrichtliche Aktion als Abschlussveranstaltung der Grundschule statt. Dies kann eine Übernachtung in der Schule mit Compound-Rallye, eine Lesenacht oder sogar eine mehrtägige Klassenfahrt sein.

Der Übergang von der Grundschule in die 5. Klasse gestaltet sich durch die räumliche Nähe und gemeinsame Veranstaltungen in der Regel mühelos. Neues wird eng verknüpft mit Vertrautem. Das hilft den Schülern, die neuen Herausforderungen mit Erfolg zu bewältigen. Auch die gute Kooperation und der intensive Austausch zwischen den Lehrkräften der beiden Schulformen tragen zum Gelingen bei.




Downloads


Hier finden Sie die allgemeinen Regelungen der Grundschule und die Materiallisten zum Herunterladen.




DaF, DFU & Inklusion


Deutsch als Fremdsprache (DaF) an der DISR Die kulturelle und sprachliche Vielfalt unserer Schüler stellen sie manchmal im Fach Deutsch vor besondere Herausforderungen. Auch wenn jeder, dessen Muttersprache Deutsch ist, diese als „leicht“ empfindet, so ist Deutsch in Wahrheit eine sehr komplexe und grammatikalisch anspruchsvolle Sprache. Um unsere Schüler in diesem Bereich individuell zu fördern, bietet die DISR das Fach „Deutsch als Fremdsprache“ an, welches international mehr und mehr an Bedeutung gewinnt und bei uns in der Regel von speziell ausgebildeten Fachkräften unterrichtet wird. Der Unterricht findet in kleinen individuellen Lerngruppen mit speziellen Lehr- und Lernmaterialien statt. Dabei steht die Stärkung der kompetenten Sprachanwendung nach dem Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmen für Sprachen (GER) im Mittelpunkt. DaF wird durchgängig vom Kindergarten, in über die Grundschule bis in die Sekundarstufe angeboten und klassenindividuell in die wöchentlichen Stundenpläne der Kinder integriert. Der Umfang an Wochenstunden kann je nach Leistungsstand zwischen zwei und sechs Stunden betragen. Die Entwicklung des Kindes werden dabei in individuellen Sitzungen der DaF-Fachschaft und der entsprechenden Klassenkonferenzen analysiert und der Förderbedarf entsprechend angepasst. Der DaF-Unterricht an der DISR ist kostenpflichtig. Deutschsprachiger Fachunterricht (DFU) Deutsch ist an der DISR ein durchgängiges Unterrichtsprinzip. Der Begriff DFU beschreibt in der Grundschule den Sachunterricht in deutscher Sprache für Schüler, deren Muttersprache nicht Deutsch ist. Auch im Sachunterricht wird deutsche Sprache gefördert und gefordert. Dabei geben wir unseren Schülern sprachliche Hilfestellungen auch hinsichtlich Anwendung und Vertiefung von Fachvokabular. Inklusion "Integrativer Unterricht ist das wirksamste Mittel, um Solidarität zwischen Kindern mit besonderen Bedürfnissen und ihren Mitschülern und Mitschülerinnen aufzubauen."(Weltkonferenz der UNESCO) Gemeinsames Lernen von Kindern mit und ohne Beeinträchtigungen und Behinderungen, aber auch von Kindern mit unterschiedlichen Herkunftssprachen, sowie auch das Lernen in altersgemischten Lerngruppen wird an unserer Schule bewusst im Rahmen unserer Möglichkeiten genutzt, um den Bedürfnissen aller Kinder gerecht zu werden. Schule soll immer auch einen Beitrag zum sozialen und demokratischen Zusammenhalt aus gesellschaftspolitischer Sicht leisten.




Das Grundschul-ABC


Das Grundschul-ABC




Aufnahme in die erste Klasse der Grundschule


Über die Aufnahme entscheidet die Grundschulleitung. Im Einzelnen gilt: Kinder, die bis zum 30. Juni des Kalenderjahres sechs Jahre alt werden oder bereits einmal von der Aufnahme in die Grundschule zurückgestellt wurden sind schulpflichtig. Für Kinder, deren Muttersprache nicht Deutsch ist, werden grundlegende Deutschkenntnisse (A2) für die Aufnahme in die erste Klasse erwartet. Die Schule behält sich die Überprüfung des Sprachstandes durch einen schulinternen Sprachstandstest, wie auch die Ablehnung der Aufnahme zum Wohle des Kindes, vor. Werden die Kinder aufgenommen, können sie verpflichtet werden, gegen eine zusätzliche Gebühr am Förderkurs „Deutsch als Fremdsprache“ (DaF) teilzunehmen. Vorzeitige Einschulung: Bei Kindern, die nach dem 30. Juni geboren wurden, haben die Eltern die Möglichkeit, bei der Grundschule einen Antrag auf vorzeitige Einschulung ihres Kindes zu stellen. Diese Kinder nehmen grundsätzlich an einem Einschulungsverfahren teil. Die Entscheidung über die Aufnahme trifft die Grundschulleitung auf der Basis der Ergebnisse der Einschulungsdiagnostik. Für Kinder, die nach dem 31. August geboren sind, ist ein Schulpsychologisches Gutachten aus Deutschland erforderlich. Ein Antrag auf vorzeitige Einschulung ist spätestens bei der Schulanmeldung zu stellen. Für alle Schulpsychologischen Gutachten gilt: Es muss ein klinisches Gutachten von einem im deutschsprachigen Raum anerkannten klinischen Psychologen oder Schulpsychologen vorlegt werden. Dieses Gutachten darf bei Eintritt in die Schule nicht älter als 4 Monate alt sein. Kinder, die nach dem 30. September geboren sind, werden im darauffolgenden Jahr eingeschult. Sollte sich im Falle einer vorzeitigen Einschulung während des Verlaufs eines Beobachtungszeitraumes herausstellen, dass das Kind die soziale Schulreife noch nicht erreicht hat, wird es vom weiteren Schulbesuch zurückgestellt. Zurückstellung: Ein Kind, das am 30. Juni des Kalenderjahres mindestens sechs Jahre alt ist, kann für ein Schuljahr von der Aufnahme zurückgestellt werden, wenn zu erwarten ist, dass das Kind aus individuellen Gründen voraussichtlich erst ein Schuljahr später mit Erfolg am Unterricht der Grundschule teilnehmen kann. Die Zurückstellung soll vor Beginn des Schuljahres verfügt werden.





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